25. Februar 2015

Der März macht alles neu

Hallo ihr Lieben.
Unter oben genanntem Motto habe ich bereits vor drei Jahren an einer Art Wettbewerb teilgenommen.

Und auch dieses Jahr möchte ich den Monat unter dieses Motto stellen:



Mit "Der März macht alles neu" ist nicht gemeint, dass ich Geld ausgebe und die Wohnung neu gestalte oder mich neu einkleide.
Ich werde versuchen, durch den Frühjahresputz, Ausmistaktionen und umdekorieren einen frischen Wind in unser Zuhause zu bringen und so eine neue Wohlfühlatmosphäre zu schaffen.
Außerdem bin ich dabei Verhaltensweisen und Gedankengänge zu verändern, was ebenfalls Neuerungen bewirken kann.
Mal sehen, was der Monat so bringt. 
Ihr könnt also mit mir gespannt sein!


Liebe Grüße
Eure Anni 

24. Februar 2015

Mach's dir hübsch

Hallo ihr Lieben.

Eine Freundin sagte mir mal, dass man immer eine Ecke haben müsse, die gemütlich und hübsch ist, damit es einem gut geht.

Zugegeben, nach nun zwei Wochen Familie-krank-sein (und so richtig habe ich es noch nicht verdaut), fällt es enorm schwer. Die Berge, die an Arbeit angefallen sind, weil wir alle so ausgeknockt waren, sind riesig und rauben mir den Atem. Ich bin ein Mensch, dem es am besten geht, wenn alles ordentlich ist. Ganz schön hohe Erwartungen, ganz schön unrealistische Erwartungen, die ich da an mich und meine Mitmenschen stelle.


Aber ich möchte nicht mich der Lethargie hingeben, denken, es wäre alles nicht machbar.
Schließlich habe ich noch einen ganzen Monat Zeit, bevor meine Unizeit wieder los geht und uns ein ganz anderer Alltag mit anderen Aufgaben erwarten wird.

Im Jetzt zu sein und im Jetzt zu denken ist eine Eigenschaft, die ich mir gern aneignen möchte. Und so versuche ich es eben erstmal mit kleinen Schritten, auch wenn es mir schwer fällt und der gewünschte Durchatmungseffekt noch fern bleibt.
Mach`s dir hübsch... Ein kleiner Anfang. 
Liebe Grüße 
Eure Anni


22. Februar 2015

Wochenende

Da war es und ist auch schon wieder vorbei...
Wieder halbwegs gesund und munter haben wir ein Wochenende mal komplett kuschelnd, gemütlich und etwas im Garten verbracht. Schön war's und nun noch den Sonntag auf dem Sofa ausklingen lassen.


Liebe Grüße!
Eure Anni

19. Februar 2015

Endlich Leben

Hallo ihr Lieben.

Heute kommt mal wieder ein etwas anderer Post.
Durch andere Blogs habe ich gelernt, dass man entweder einen "Ich-bin-total-perfekt-und-kann-was-Blog"oder einen "Ich-mach-mir-die-Welt-schön-und-bunt-Blog", gern auch "Ich-nähe-nur-Blog" oder "Ich-kann-kochen-und-fotografieren-Blog", "Ich-bin-Mami-Blog", "Ich-kann-gut-organisieren-Blog" oder "Ich-scrappe-Blog" führen kann.
Alle diese Blogs lese ich auch gern! Ich möchte sie nicht schlecht machen, auf keinen Fall!
Ich wollte immer einen "Ich-bin-perfekt-nähe-scrappe-bin-kreativ-Powerfrau-Blog", auf dem ich Talent und Schönes festhalte und der Welt da draussen zeigen kann.
Aber ermutigt durch "Auch-ich-habe-Schwächen-Blogs", und damit sind nicht Schwächen für tolle Stoffe, Papier oder Wohneinrichtungen gemeint, sondern menschliche!, die trotzdem ganz wundervoll sind und wirklich tolle Aussagen in diese Bloggerwelt bringen kommt heute auch von mir mal wieder so ein Post.


Notgedrungen musste und muss ich mich nämlich mit meinen Schwächen auseinander setzten.
Neben der tatsächlichen Krankheit, die kommt und geht (gerade scheint es ein Virus zu sein, der Erkältung und Magen-Darm zusammen überbringt), hat mein Körper schon lange ein deutliches Zeichen für mich, dass mein Leben, so wie ich es lebe nicht gut für mich ist.
Seit etwa eineinhalb Jahren (!) trage ich nun dieses körperliche Symptom mit mir herum. Mein Magen reagiert auf Stress. Dabei reagiert er nicht nur auf diese Art von Stress, die man hat, wenn man zu wenig schläft oder von einem Termin zum anderen rennt, nein mittlerweile wird mir auch schon beim Gedanken an die kommenden Tage mit ihren Terminen und Aufgaben schlecht.
Das hat dazu geführt, dass ich mir eine Art Burg gebaut habe, in der ich gut mit den Symptomen umgehen kann, verlasse ich aber diese Burg, bin ich so scheint es, allem hilflos ausgeliefert.


Das Verzwickte an solch einer Situation ist, dass man sich meistens die ursprünglichen Auslöser als Ausrede zurechtlegt, dabei aber gar nicht merkt, dass es mittlerweile eigentlich diese Auslöser gar nicht mehr gibt, sondern die Gedanken die Reaktion verursachen.
Hat also bei mir alles durch kurze Nächte mit Baby + Pendeln + Uni + Haushalt + Geschwisterkind angefangen, so habe ich mittlerweile diese Auslöser gar nicht mehr, aber immer noch gleiche Symptome, da ich mir sie über lange Zeit aufgebaut habe und nun nicht mehr loswerde, einfach so.
Natürlich denkt man, dass es doch alles nur halb so wild ist und Morgen alles wieder ganz normal läuft. Und dann gibt es ein paar Tage, die toll laufen, vielleicht sogar ganz Beschwerdefrei und dann kommt alles mit einer Wucht zurück, dass es einen umhaut.

Mittlerweile bin ich an dem Punkt angelangt, wo ich weiß, dass ich selbst mein Problem bin und mir meine Probleme erschaffe. Aber das reicht nicht. Ich bin soweit, dass ich Hilfe brauche, um aus dieser Spirale den Ausweg zu finden und leider weiß ich nun auch, dass der Weg hinaus langwierig ist.
Dennoch habe ich eins begriffen: Ich musste erst fallen, damit ich erkenne, wie ich wieder aufstehen kann.
Und so habe ich eine tolle Gruppe in unserer Gemeinde gefunden, mit der ich nun gemeinsam versuche, den Weg zu einem erfüllteren Leben anhand einer Anleitung zu finden.
Klingt ja immer so einfach und so was gibt es ja schon in so vielen Ausfertigungen. Ja, da gebe ich euch Recht, aber ich weiß, dass meine Hilfe allein von ganz Oben kommen kann. Ein Kurs Autogenen Trainings mag auch eine schöne Hilfe sein, allerdings packt es nicht die Wurzel an.



Es gibt eine Steckdose für mich, die auf der Welt nicht zu finden ist. Meine Steckdose, in die ich meinen Stecker stecken kann und wieder aufgeladen werde heißt Jesus.
Warum ich das hier schreibe? Es war mir an diesem Morgen, an dem ich selbst im Bett liege und glücklicherweise einen gesunden Mann habe, der heute mal die Kinder versorgen kann, ein Bedürfnis, festzuhalten, was bei mir gerade eigentlich los ist.
 Ich möchte gern einen Blog führen, der authentisch ist und wenn ich schöne Bilder zeige, dann sollen diese ehrlich sein.
Ich verbringe nun viel Zeit damit, zu schauen, wie ich mich verändern kann, damit mein Leben wieder schöner wird und ich frei werden kann von psychosomatischen Symptomen, die mir Lebensqualität rauben.
Und dieses Arbeiten mit Material ist für mich reizvoll und lädt zu kreativen Ergüssen ein, die ich euch auch zeigen wollte. Tja und dann hatte ich die Bilder hochgeladen und überlegt, was ich schreibe.
Dabei ist nun dieser Post entstanden, der mich selbst ermutigen soll und vielleicht bei dem ein oder anderen Leser auch Gutes bewirken kann.



Liebe Grüße
Eure Anni

14. Februar 2015

Es ist geschafft!!

Hallo ihr Lieben!

Jawohl! Ich habe es geschafft!
Mein erster Quilt ist fertig!



Gedacht ist er als Decke für unser Gartenhäuschen, wenn es im Sommer hoffentlich im neuen Glanz erstrahlen wird und wir den ein oder anderen Abend dort verbringen dürfen.




Mit den Maßen 1,60 mal 2,00 Meter ein wirklich großer Quilt!
Ich plane noch zwei weitere, kleinere für die Kinder. 


Als Kuscheldecke für kranke Kinder und Eltern hat er bereits einen guten Dienst getan und ich bin schon riesig gespannt auf seinen Platz im "neuen Heim".

Liebe Grüße
Eure Anni




7. Februar 2015

Der Garten muss warten...

Hallo ihr Lieben.

Ich hatte ja im vergangen Jahr berichtet, dass wir uns nun einen Garten zugelegt haben. 
Dieser soll als Entspannungsort und mögliche Gemüsequelle dienen. Aber vor allem soll er eben ein schöner Rückzugsort vom Stadtleben und Alltagsstress  werden. 


Und da im Winter nicht viel gemacht werden kann und es ein bisschen zu kalt ist, um länger zu verweilen, muss der Garten eben auf andere Weise genossen werden.


Ich habe ein Heft angefangen, indem ich Besuche, Veränderungen, Planung und Hinweise festhalten möchte.


Im Januar sind wir erst einmal dort gewesen. 


Und ich belese mich nun an den kalten Abenden und habe mich das erste Mal an der Planung geübt. 




Es gibt unheimlich viel zu tun, wollen wir es uns doch schön machen.
Aber wichtig hierbei ist uns, bei diesem Projekt keine To-Do-Liste zu führen, sondern das zu tun, was wir tun möchten und können, wenn wir da sind. 
Ich bin schon sehr gespannt, sammel Inspiration bei Pinterest und in Büchern und genieße die Vorfreude auf dem Sofa oder an der Nähmaschine...

Liebe Grüße 
Eure Anni

4. Februar 2015

Nachmittagsglück im Februar

Wenn es draußen zu kalt oder eklig nass ist, habe ich hier einen wunderbaren Tipp für ein paar Glücksmomente mit den Kindern: Popcorn und Kaffee!!



Der Duft und das Lächeln lassen einen kurz mal das Chaos drum herum vergessen! 😊



3. Februar 2015

Erster Quilt in Arbeit!

Hallo!

Seit nun einer Woche arbeite ich stückchenweise an meinem ersten Quilt.
Drei sind in diesem Jahr fest geplant. 
Ich habe mir den Größten zuerst vorgenommen. Und das ist wirklich eine Geduldsprobe...


Eigentlich dachte ich, alles gut abgesteckt zu haben, aber wenn dann da dieser Berg an der Nähmaschine ist, geht doch mal etwas daneben und gefühlt meterweite Nähte müssen wieder aufgetrennt werden.


Aber die Vorfreude ist groß und so mache ich weiter... Immer ein bisschen und bin schon sehr gespannt auf das Ergebnis!