2. März 2015

2. März: Ordnungshelfer im Kinderzimmer

Hallo.
Schön, dass ihr da seid!
Heute möchte ich euch einen kleinen Einblick in die Kinderzimmer geben und wie es vielleicht ein bisschen leichter fallen könnte, dort konstant Ordnung zu halten. 
In den ersten Lebensjahren mag das noch ganz gut gehen, aber je älter die Kinder werden, desto mehr sammelt sich an und um so mehr bekommen die Kinder einen eigenen Kopf, was die Gestaltung, Aufbewahrung und das Ausmisten betrifft. 
Aber gerade jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um auszumisten, da im Frühjahr vermehrt Second-Hand-Basare und Flohmärkte stattfinden.
Für all das, was aber im Kinderzimmer bleiben soll und darf hier ein paar erste Vorschläge, wie ich versuche, ein gutes Ordnungssystem zu bewahren:

Ist das Kunst oder kann das weg?!


Der kleine, große Mann bei uns ist ein leidenschaftlicher Maler und Bastler. Jeden Tag wird etwas gemalt und geschnibbelt. Da kommt schnell so einiges zusammen.
Er hat dieses süße Pult, in welches er dann seine Werke hineinlegt. Allerdings quilt es schnell über, sodass wir regelmäßig durchsehen, was davon wirklich ein tolles Kunstwerk ist, welches aufgehoben werden muss. Der andere Teil, der übrig bleibt, wird dann entsorgt.
Das, was nicht in den Müll wandern soll kommt dann in diese Stehordner, versehen mit Datum und manchmal Erläuterungen dazu.
Für die Stifte eignen sich super die kleinen Plastikboxen von IKEA. Sollten diese mal kaputt gehen, werde ich auf Holz umsteigen, da wir ja bei Neuanschaffungen versuchen, auf Plastik zu verzichten. Hierbei handelt es sich also um "Altlasten". :-) Prima ist nur, dass der kleine Mann, der noch nicht so viel und gut mit Stift und Schere umgehen kann, diese Boxen nicht aufbekommt, sodass die Gefahr in diesem Punkt auch gebannt ist. 



Ritter, Autos, Schleichtiere und Co.

Unsere Jungs spielen viel mit Playmobil, Schleichtieren und Autos.
Vor Kurzem habe ich alte, zum Teil kaputte Plastikboxen gegen diese Stoffkörbe eingetauscht. Damit der Überblick nicht verloren geht und die Kinder schnell das finden, was sie haben wollen, habe ich alle Kisten mit Bildern versehen. Diese habe ich mit breitem Tesa überklebt und mit einer Karteikarte an der Rückseite verstärkt. Befestigt habe ich sie mit Klettklebepunkten, wobei das auch keine langfristige Lösung ist, da diese öfters abgehen. Wahrscheinlich werde ich sie mit einem kleinen Stich an die Kisten annähen. Mal sehen. Aber das Aufräumen klappt damit sehr gut! Einfach alle Kisten aus dem Regal herausholen, die Sachen, die rumfliegen hineinwerfen (hier kann man aus dem Aufräumen sogar einen kleinen Wettbewerb machen, der die Kinder animiert) und dann die Kisten wieder in die Regale schieben.






Weitere Einblicke gibt's später in diesem Monat, denn bei uns steht das große Ausmisten im Kinderzimmer noch bevor.

Seid lieb gegrüßt
Eure Anni



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