7. Juni 2012

Ohne Plastik leben- erste Schritte:

Auf die Idee eine Brotstoffbeutels bin ich durch einen anderen Blog gekommen. 
Unser Brot backen wir schon lange selber, aber wir haben es bislang immer in Tüten gelagert. 
Ist schon erstaunlich, wie aus so winzigen Körnern und Mehlstaub ein großes Brot entsteht!
Jetzt gibt es also einen Brotbeutel.


Zudem gehen wir meistens auf dem Markt einkaufen. Bislang kamen wir trotzdem immer mit vielen Plastiktüten nach Hause. 
Seit letzter Woche haben wir aber auch hier vorgesorgt. So gibt es einen Kartoffelbeutel, einen Obstbeutel mit leckerem Apfelstoff und noch diverse andere Beutel, welche wir nutzen. Und bei Dingen wie Erdbeeren, Pilzen etc. bestehen wir also nun immer auf Papiertüten, bzw. gehen gleich zu unseren Lieblingsständen, die die meisten Lebensmittel sowieso in Papiertüten stecken.


Was wir bislang nicht so konsequent durchgeführt haben, aber nun tun ist: Fleich, Wurst, Käse und Fisch frisch an der Theke oder auf dem Markt zu kaufen. Dabei muss man allerdings auch gucken, welche Läden die Dinge dann wirklich in Papier einpacken.

Außerdem fange ich damit an, zu gucken, welche Bio- und Reformläden hier in unserer Umgebung noch so sind und es ist einfach so ein schönes (teures) Einkaufsvergnügen!


Soviel für heute...
Liebe Grüße
Eure Anni



Kommentare:

  1. Sieht total gut aus. Besonders mit der schönen Applikation.

    Habt ihr den Kartoffelsack auch selber genäht? Manchmal muss man um die Ecke denken. Da bin ich bisher nicht drauf gekommen, unsere Kartoffeln transportieren wir (auch vom Markt oder aus dem Bioladen) bisher immer im schnöden Jutebeutel.

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    1. Ja, habe alle "neuen" Beutel und andere Verpackungen aus Stoff selber genäht und das Logo "Kartoffelsack" ist draufgestempelt. Ein Jutebeutel ist doch auch super.

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  2. Ein schönes Brot in schönem Gewand... mein Verhältnis zu Plastik ist auch schwierig und ich versuche zu vermeiden, wann immer es geht. Herzliche Grüße, Marja

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